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Das Thema enthält 32 Einträge

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Autor Thema
martin wildpaner
13.12.2009 22:07
Unsinn

schreiben ist nicht gleichbedeutend mit Recht haben:

- Bgm. Straner hat den THERMENgeschäftsfürher ehrenamtlich gemacht
- Gr. Lobnig hat den Geschäftsführer der KWM gegen eine Aufwandsentschädigung von ca. 300,- mtl. gemacht.

Damit kommt man in die Karibik - wenn man 4 Jahre lang spart, für 2 Wochen Dom.Rep.

Dass NEWS, die Krone und die Kleine einigermassen rechtsunkonform nicht öffentliche Berichte veröffentlichen, ist wahrlich aufklärungswürdig - vor allem: von WEM haben sie diese Berichte erhalten (Stichwort: Schützenhöfer´s Beamtenstadel???)?

Fakt ist: Fohnsdorf steht heute unter Bgm. Straner besser da als in meiner Jugend. Das ist nicht zu leugnen und ich bin froh, dass wir so jemanden haben.

Das ändern weder Kleine noch Krone noch ein bestellter Prüfbericht.
felix
14.12.2009 21:08
Antwort Herrn Wildpaner

Sehr geehrter Herr Wildpaner,

der Bericht wurde von Bgm. Straner und LH Voves am 3. Juli 2009 bestellt.

Zur Ehrenamtlichkeit: Wie im Bericht ausgeführt, hat die Thermengesellschaft zugunsten Bgm. Straner über den Gestellungsvertrag in den Jahren 2006 - 2008 € 48.032,68 für die "ehrenamtliche" Tätigkeit an die ÖBB ausbezahlt.

Aus Wikipedia: Ein Ehrenamt im ursprünglichen Sinn ist ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist.
Sternchen
14.12.2009 21:10
Finanzdebatte

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Fohnsdorf ,

die, wie ich meine, immer noch eine der am Lebenswertesten in der Region ist, kehrt in Euch und überlegt genau, warum ihr hier seid, geblieben oder zugezogen seid.
Es hat einen Grund und zwar, weil Fohnsdorf Euch eine schöne Umgebung und tolle Wohngelegenheiten bietet, weil es innovativ und (trotzdem) zukunftsorientiert ist, weil es immer sozial engagiert und liebenswert war und ist.

Unter all den Zugezogenen glaube ich auch Fr.Felfer zu wissen und umso mehr stimmt es einfach traurig, daß jemand, der privat und beruflich mit offenen Armen aufgenommen wird und dem zudem die Mitarbeit in der kommunalen Politik und örtlichen Mitgestaltung geboten wird, dermaßen gegen die Gemeinde und Ihre Interessen agiert.
Ich frage mich, wie kommt es dazu?
Als Außenstehende, die ich mich gerade soviel mit Politik beschäftige, daß ich mit gutem Wissen und Gewissen meine Stimme abgeben kann bei einer Wahl, aber die ich sicher soviel Verstand und Intuition besitze das ich Recht und Unrecht voneinander unterscheiden kann, hab den Eindruck, es geht Fr. Felfer und Ihren politisch Getreuen hier nur noch um die Befriedigung rein persönlicher Belange. Es wirkt wie ein böswilliger Racheakt, wie ein sich mit allen (schlechten) Mitteln in den Vordergrund drängen um Beachtung zu erlangen.
Ansonsten kann ich mir leider kein Motiv vorstellen, das einen Menschen dazu bringt, seinen eigenen Wohnort mitsamt seiner unmittelbaren Nachbarn und Einwohnern in solch einen Verruf zu bringen, Finanzdebatte hin oder her. Man kann sich alles ausreden! Zumindest wenn es sich um erwachsene und reife Menschen handelt.

Meine persönliche Meinung hat nichts mit Verleugnung oder der Verdrängung von Realität zu tun, sondern einfach nur mit der Tatsache, das ich als junger Mensch auch immer versuche nach vorn zu schauen und Dinge zu bewegen, die längerfristig zu einer besseren Lebensqualität und mehr Möglichkeiten führen.
DAS ist es was die jungen Leute in Zukunft brauchen, wenn es auch manchmal mit Schulden, respektive einem Kredit einhergeht, der aber tilgbar bleibt, wenn ich mich auf alle verlassen kann, mit denen ich zusammenarbeite und zusammenlebe und sicher gehen kann, das alle an einem Strang ziehen. Das gilt für alle Parteien, die Bevölkerung in der eigenen und den umliegenden Gemeinden.

Ich muss nicht studiert haben um die Zeichen der krisengeschüttelten Zeit zu erkennen.
Ich sehe, wie immer mehr der früheren, großen Brötchengeber die Gegend verlassen und wie wertvolle Arbeitsplätze verloren gehen.
Die einzige logische Schlussfolgerung ist meines Erachtens die Förderung des Tourismus!
Ich war selber im Gastgewerbe bzw. bin im Gesundheitsbereich im tätig, bin dadurch auch viel herumgekommen und weiß, wie wichtig das jetzt bereits ist und in Zukunft noch viel mehr sein wird für die Menschen.
Andere Regionen profitieren längst davon und werden auch genug von Land und Bund gefördert. Wann sind wir im Murtal endlich dran??!
Die Therme ist in jedem Fall ein Gewinn und sollte, nein, muss unterstützt werden und zusätzlich sollte auch eine touristische Infrastruktur geschaffen werden, die vor allem jungen Leuten wieder mehr Arbeit verschafft und sie dazu bewegt, hier zu bleiben.
Denn ganz klar, nicht die Schulden vertreiben uns, sondern die Starrheit einiger ewiggestriger Zauderer, Zögerer und Verhinderer! (Siehe auch Ö-Ring etc.)

Das wir stattdessen (und dank ÖVP) sündteure Eurofighter in Zeltweg stationiert haben, von deren vielzitierten und versprochenen Gegengeschäften und Arbeitsplätzen nicht viel zu sehen ist und deren Erhaltung mehr kostet als warscheinlich alle Thermen zusammen, das sieht keiner dieser Damen und Herren in den schwarzen und einigen andersfärbigen Reihen.
Soviel zum Thema Realitätsverweigerung.
Vielleicht ist das eine andere Geschichte, die aber auch ihre weiten Kreise zieht und am Ende auf alle kleinen und großen Kommunen in ganz Österreich (finanziell!) zurückfällt.

Ich habe gerade erfahren, dass eine Prüfung des Bundesgerichtshof erfolgt und hoffe, dass sich die Herrschaften die sich gerne als die grossen „Aufdecker“ rühmen, damit glücklich werden und sich an diesem wie schon vor mir öfter zitierten „Verrat“ ein letztes mal laben können.
Und ich hoffe man erspart uns danach dieses geheuchelte: „Wie kanns mir gut gehen, wenns der Gemeinde schlecht geht“- Mitleid. Das ist auf gut steirisch zum „Speibm!“

Jeder kriegt mal die Rechnung präsentiert, in schriftlicher Form gibt es sie jetzt von unserem Hrn. Bürgermeister und in anderer Form wird sie an Leute geliefert, deren unstillbare Gier nach Macht und Anerkennung Werte wie Loyalität und Gemeinschaftlichkeit zunichte macht.

Mit besten Grüssen,
eine leidenschaftliche Fohnsdorferin
felix
15.12.2009 09:08
zur Rechnungshofprüfung

Vzbgm. Ingrid Felfer: "Jahrelange Bemühungen der ÖVP Fohnsdorf tragen endlich Früchte!"Der ÖVP-Kurs "Kontrolle, Ordnung schaffen und zusätzliches Geld für Fohnsdorf" hat mit einem einstimmigen Beschluss der Landesregerierung eine Bestätigung erhalten.

Anfang Juli hat sich ÖVP-Vizebürgermeisterin Ingrid Felfer mit einem offen Brief an LH Voves gewandt, einerseits mit der Forderung die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit der Bundesrechnungshof die Gemeinde Fohnsdorf überprüfen kann und andererseits, dass nach erfolgter Kontrolle, zusätzliche Geldmittel für Fohnsdorf bereitgestellt werden.

LH Voves wollte ursprünglich die Bundesrechnungshofkontrolle verhindern. Zum Glück hat der Landeshauptmann nach dem vernichtenden Prüfbericht der Landesaufsichtsbehörde und dem Sonderlandtag erkannt, dass eine Rechnungshofkontrolle unumgänglich ist. Damit ist künftig gewährleistet, dass die Steuergelder kontrolliert und sinnvoll eingesetzt werden.
„Ich freue mich, dass der ÖVP-Kurs Kontrolle, Ordnung schaffen und zusätzliches Geld für Fohnsdorf, jetzt voll aufgeht“, so Vzbgm. Ingrid Felfer.

Voves hat mit Zustimmung von LH-Stv. Hermann Schützenhöfer zusätzliches Geld, nämlich weitere zwei Millionen Euro, die schon dringend zur Insolvenzabwendung der Therme benötigt werden, bereitgestellt.

„Durch eine begleitende Kontrolle des politisch unabhängigen Bundesrechnungshofes ist künftig der enorme Einsatz von Steuergeld auch rechtfertigbar“, so Felfer, die gleichzeitig alle anderen Gemeinden um Verständnis für die Fohnsdorfer Lage ersucht.

Die ÖVP Fohnsdorf sieht sich mit der Bedingung seitens der Landesregierung, dass Bgm. Straner als Geschäftsführer der Therme zurücktreten muss, in ihrer Arbeit bestätigt. Außerdem hat die ÖVP-Fraktion im Fohnsdorfer Gemeinderat schon seit längerer Zeit einen geeigneten Geschäftsführer mit wirtschaftlicher Kompetenz und dazugehöriger touristischer Ausbildung gefordert. „Dies wurde aber von der SPÖ Fohnsdorf immer abgelehnt“, so Felfer, die auch betonte, dass die ÖVP schon seit Beginn der Therme immer für eine professionelle Betreibergesellschaft, wie z.B. die Firma Vamed, gewesen ist.


Westewi67
15.12.2009 09:08
Nachdenken

Werter Erwin,

nicht nur, daß eure Partei Fohnsdorf schadet, seid ihr selbst nicht in der Lage aus der Geschichte zu lernen.
Als es in den 70er Jahren aus wirtschaftlichen Gründen ein gewaltiges Tief gegeben hat. Wer hatte uns damals geholfen?? Ein Bundeskanzler Kreisky (SPÖ). Denn von der ÖVP (in der Landesregierung LH Niederl) hat man nie was gehört, geschweige den gespürt.
Auch später hat man von den ÖVP Regierern im Land, ob Krainer 2 oder Klasnic, nur versprechungen, aber keine tatsächlichen Projekte erhalten.

Und nun ruiniert ihr das Image um BGM Straner und die Therme. Welcher in aufopfernder Weise, Fohnsdorf zu einem Herzeigeort gemacht hat.

Wo sind all die Versprechungen der ÖVP hingekommen??

siehe:

Der obersteirische Abgeordnete Peter Rieser (ÖVP) forderte, dass die zugesagte 90 Millionen-Euro-Förderung in der Region bleiben solle. Die ÖVP-Forderung nach einem "Infrastruktursicherungsgesetz" könne wieder zu einer "Kultur des Ermöglichens und Verwirklichens" führen.

Quelle: http://oesterreich.orf.at/steiermark/stories/76756/
vom 20.1.2005


Spielberg-Sonderlandtag: Schlagabtausch um Verantwortung im Wahlkampf!
Wirtschaftslandesrat Gerald Schöpfer (V) merkte bei der Erörterung des "Danach" an, dass es in der Region bereits Investitionsvorhaben in der Höhe von 300 Mio. Euro vorlägen.

Bericht: News.at 26.1.2005


Klasnic präsentiert 300-Mio.- Finanzpaket
Im Knittelfelder Kulturhaus haben sich am Samstag rund 800 ÖVP-Funktionäre zum Gemeindetag versammelt, um sich einen Motivationsschub für die Gemeinderatswahlen zu holen. Parteichefin Waltraud Klasnic präsentierte ein gut gefülltes Steiermarkpaket.

Quelle: http://oesterreich.orf.at/steiermark/stories/76772/
Vom 29.1.2005

Antwort:
Die Hauptförderungen sind allesamt in die ÖVP dominierten Regionen gewachsen.

Ein Tipp von mir:
Zuerst nachdenken und dann reden!!
felix
15.12.2009 15:30
Vergangenheitsbewältigung

Sehr geehrter Herr Anonym!

Wenn wir den Spieß jetzt umdrehen würden und die letzten 50 Jahre analysieren, würden wir wahrscheinlich herausfinden, dass die SPÖ Politiker eher in SPÖ-Hochburgen bzw. Einflussgebieten investiert haben - oder? Wobei die Zeit der großzügigen Verteilung angesichts der massiven Budgetprobleme auf allen Ebenen sowieso vorbei zu sein scheint.

Egal wer das macht, es ist nicht in Ordnung, lediglich "seine" Klientel zu bedienen, da alle Bürger das Recht auf eine chancenreiche Zukunft haben - ausserdem finanzieren wir das ja mit unseren Steuergeldern.

Ich verstehe nur nicht den Zusammenhang Ihres Beitrages mit der Situation in der Gemeinde Fohnsdorf - wenn man den Bericht der Aufsichtsbehörde aufmerksam durchliest, geht es hier um Machtmissbrauch, um Ämterkumulierung und um eine verantwortungslose, kurzsichtige Finanzpolitik.

Wir können uns weiterhin Vorwürfe über die jeweils andersfarbigen Landes- und Bundespolitiker an den Kopf werfen - die Misere von Fohnsdorf werden wir damit nicht lösen.

Jetzt heißt es, gemeinsam mit Profis (Bundesrechnungshof) zu analysieren und die richtigen Konzepte zu entwerfen und umzusetzten, um in naher Zukunft wieder eine positive Zukunftsperspektive zu haben. Die gestern beschlossene Geldspritze schafft jetzt ein bisschen Spielraum - viel Zeit bleibt nicht!

Gut, dass planmäßige Wahlen vor der Tür stehen: Somit können die BürgerInnen entscheiden, wem sie die nachhaltige Sanierung der Finanzen und die Ordnung der Strukturen und Verantwortungen in der Gemeinde zutrauen!





Sternchen
15.12.2009 21:56
Zerstörung

Bei allen Verweisen, Rügen und Vorwürfen bewache man seine eigenen Affekte; rede mit Bedacht, mit Wärme, aber nie mit blinder Bitterkeit.
Der Affekt des Erziehers wird dem Gerügten zur Rechtfertigung seines eigenen.

August Hermann Niemeyer, (1754 - 1828), evangelisch-lutherischer Theologe, theoretischer und praktischer Pädagoge

Zur kommenden Wahl: Warten Sie lieber mit dem Korken knallen, der Schuss kann leicht nach hinten losgehen....
Rußheim Hans jun.
16.12.2009 11:46
Sternchen

Zuerst will ich der leidenschaftlichen Fohnsdorferin für diesen sehr guten Artikel gratulieren, stimmt voll und ganz!!
Zweitens möchte ich hiermit alle ansprechen, die zur meiner Stellungsnahme ein Problem haben! Schreibt mir ein Mail, russheim.hans@tmo.at und verwechselt mich nicht mit dem Altrauchfangkehrermeister. Diese Artikeln sind meine persönlichen Meinungen und Anschauungen bezüglich Bgm. Straner und ÖVP!
Drittens, hörts auf zum Streiten wegen lächerliche 2 Mio. Euro, schauts nach Graz, die haben wesentlich mehr auf der Sollseite!
manzbach
18.12.2009 17:51


habe vergessen,- die Haftung ist im §1299 ABGB geregelt...........also.....???
manzbach
18.12.2009 17:54


sehr geehrte/er @martin wildpaner
jeder der Geld NIMMT für eine Tätigkeit die ER verantwortet ,- ist im ABGB geregelt.
Bitte lesen Sie nach.
Der § 1299 ABGB regelt das.
Ob 1,- EURO oder 1 MIO es gleichgültig.
Gut das wir Gestzte haben !!!
zwutschkerl
20.12.2009 11:00
Gemeinde

Ich kann mich noch gut erinnern.
Kaum aus der Schule schaute es für mich in unserer Heimatgemeinde nicht gerade rosig aus. Viele Leute aus meinem Jahrgang sind entweder weggezogen, waren beruflich auf Montage oder haben sich einfach anderweitig orientiert.

Warum? Ganz einfach - es hat in Fohnsdorf nichts gegeben, was junge Menschen gehalten oder gar dazu veranlasst hat, hierher zu siedeln. Jetzt schaue ich zurück auf 10 Jahre, in denen sich Fohnsdorf derart herausgemausert hat, dass sich immer mehr junge Familien ansiedeln, immer mehr Leute auch meines Alters zurückkommen oder zurückkommen wollen und viele, viele Nachbargemeinden mit neidischem Blick nach Fohnsdorf schauen.

Warum? In Fohnsdorf hat sich etwas bewegt, es wurde gearbeitet und es wurde verändert. Es wurde investiert - das ist klar und es sind Schulden da, auch das ist klar. Aber - wo bitte habe ich derart viele Möglichkeiten mein Kleinkind so unterzubringen, dass ich als Mutter mit ruhigem Gewissen meiner Arbeit nachgehen kann? Einer Arbeit, die ich auch IN meiner Heimatgemeinde habe? Wo bin ich auf dem Gesundheitsgebiet so komprimiert gut versorgt? Wo habe ich ein Einkaufszentrum und eine Therme VOR meiner Haustüre?

Das Sprichwort "Wo gehobelt wird, da fallen Späne" kommt nicht von ungefähr und dafür, dass in Fohnsdorf soviel gearbeitet wurde, kann man die paar Späne schon verkraften.

Keine alten Ruinen mehr, an denen man mit verkrampften Gesichtsausdruck vorbeirauscht. Keine Fahrten in Nachbargemeinden, weil man sein Kind nicht unterbringt. Keine Torturen bei der Suche nach dem einen oder anderen Facharzt und vor allem - keine stundenlangen Autofahrten um sich dann 3, 4 Stunden in einer Therme zu entspannen.

Ich bin stolz auf mich, weil ich immer zu meiner Gemeinde gestanden bin und stolz auf meine Gemeinde, weil sie mich nicht enttäuscht hat. Warum, frage ich mich, ist es nicht möglich, ein Projekt, das nicht nur Fohnsdorf, sondern die gesamte Region gebraucht hat, gemeinsam zu stützen? Ist es blanker Neid oder einfach nur Schikane?

Seien wir doch einfach stolz darauf, was wir haben und ich bin mir sicher - auch wenn noch "unsere Kinder und Kindeskinder die Lasten der Kredite tragen müssen", so werden sie das mit Stolz machen und vielleicht bleiben einfach auch viele von Ihnen gerne ihr Leben lang in ihrer Heimatgemeinde und müssen sie nicht verlassen, um anderswo Arbeit, Wohnung und ihren Lebensmittelpunkt zu finden.
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